Wo Trauer bis zum Himmel wächst

grass-harp | Sonntag, 29. Januar 2012 | / / / |

Hin und weg, fix und fertig. Wie schafft diese Autorin es bloß, mich jedes Mal aufs Neue zu beeindrucken? Mit ihren Geschichten, Charakteren und der Atmosphäre, die sie in ihren Büchern verbreitet?
Ich habe einige Lieblingsbücher - ob nun wegen des tollen Stils oder einer spannenden Handlung ist ganz egal. Aber nur wenige Bücher schaffen es, mich so sehr zu berühren, dass ich sie tausende Male lesen könnte, mich immer wieder darin verlieren und in denen die Charaktere für mich wie Freunde werden.
Was sind eure ganz besonderen Lieblingsbücher? Egal ob sie ihr nun einmal oder öfter lest - gibt es Bücher, die euch auch nach Tagen, Wochen, Monaten, Jahren nicht mehr loslassen?

Kommentare:

  1. Ich liebe das Buch Märchenerzähler von Antonia Michaelis. Ich könnte es immer wieder lesen und am Ende hab ich soger geheult.

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    1. Ooh Der Märchenerzähler. Ja, der ist wirklich ziemlich berührend!

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  2. Ich kenne diese Autorin gar nicht. Aber so wie du von ihr schwärmst, scheint sie ganz gut zu sein. Ich bin jetzt neugierig ;)

    Mich haben erst 2 Bücher nicht loslassen können. Einmal Forbidden (auch wenn es viele als eher durchschnittlich empfanden) und Die verborgene Sprache der Blumen.

    Bei Forbidden habe ich geheult wie ein Baby. Ohne Scheiß! Mit Schluchzen und allem was dazu gehört. Und mich dazu zu bringen, ist eigentlich nicht leicht. xDD
    Bei Die verborgene Sprache der Blumen hat mir einfach dieser Selbsthass der Protagonistin mein Herzchen zerrissen ;)

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    1. Ich kann sie dir nur wärmstens ans Herz legen. 2 Bücher von ihr hab ich hier schon rezensiert, die nächsten beiden folgen bald :D

      Forbidden fand ich auch furchtbar traurig und alles andere als durchschnittlich! Oh Mann, die Verzweiflung war in diesem Buch einfach greifbar... "Die verborgene Sprache der Blumen" kenn ich nicht - danach werd ich mich gleich mal umsehen.

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  3. Lieblingsbücher, die mich wirklich gefesselt und zu Tränen gerührt haben, waren "Die Bücherdiebin", "Der Märchenerzähler" und "Der Junge im gestreiften Pyjama". Es gibt sicherlich noch mehr, aber sobald ich ans Weinen denke, denk ich unwiderruflich an dieser drei Titel.

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    1. "Der Junge im gestreiften Pyjama" habe ich noch nicht gelesen, aber bei den anderen beiden kann ich es durchaus nachvollziehen. Es ist so schön, wenn man solche Bücher kennt, die einen wirklich berühren :]

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