[Rezension] Kelly Armstrong - Schattenstunde

grass-harp | Sonntag, 10. April 2011 | / / / / |


Informationen:

Seitenzahl: 416
Verlag (Erscheinungsdatum): PAN (4. Oktober 2010)
ISBN: 978-3426283417
Empfohlenes Alter: 13 - 15 Jahre

Inhalt:

Ich heiße Chloe Saunders, und mein Leben wird nie mehr so sein, wie es einmal war. Ich wollte nie etwas Besonderes sein, sondern mich mit Freunden treffen und Jungs kennenlernen. Doch heute weiß ich nicht einmal mehr, was das ist, normal sein. Alles begann an dem Tag, an dem ich meinen ersten Geist sah – und er mich …
via

Meinung:

Irgendwie bin ich dem Buch gegenüber sehr zwiegespalten. Ich bereue es überhaupt nicht, das Buch gelesen zu haben - irgendwie fand ich, dass es doch mal etwas anderes inmitten der Paranormal-Fantasy/Young-Adult Bücher war.

Na gut, fangen wir einfach mal bei der Geschichte an. Die hat mir nämlich ziemlich gut gefallen, denn sie lief nicht nach dem 0815-Schema: Etwas passiert, Mädchen lernt paranormalen Junge kennen, bla bla bla. Das war wirklich schon etwas anderes und allgemein der Verlauf hat mir auch gut gefallen. Die Handlung war gut aufgebaut und spannend, allerdings nicht so, dass sie mich andauernd mit neuen Wendungen überrascht hat. Einige Dinge waren schon recht vorhersehbar, aber so störend war das nicht.

Der Hauptcharakter Chloe ist auch jemand, aus dessen Sicht man die Handlung gut verfolgen kann. Ich fand sie recht gut ausgearbeitet. Zum einen war da das Mädchen, das eben genau die gleichen Probleme wie jeder andere Teenager auch hatte. Die Tatsache, dass sie ihre Mutter früh verloren hat, wurde angesprochen, aber es wurde nicht darauf rumgeritten, was ich sehr angenehm fand, denn das war ja kein großer Teil der Handlnug. Auch dass sie Filme so gerne mag, hat man ihr größtenteils sehr gut abgenommen.

Aber auch die anderen Charaktere haben mir gefallen. Die Jugendlichen in Lyle House waren keine flachen Charaktere oder so. Leider waren aber alle anderen Charaktere ziemlich flach. Der Hauptcharakter hat sich kaum Gedanken über diese Charaktere gemacht, obwohl sie immer damit beschäftigt war "Lebenserfahrung" zu sammeln, um später gute Drehbücher schreiben zu können. Diese... ja, schon fast Ignoranz ging nicht ganz mit ihrem eigentlichen Charakter einher.

Am Schreibstil hatte ich allerdings nichts auszusetzen, er war flüssig und einfach zu lesen und es wurde ohne Gebrauch von Umgangssprache klar, dass die Geschichte aus der Sicht eines Teenagers erzählt wird.

Fazit:

3 von 5 Sternen würde ich dem Buch geben. Ausleihen kann man es sich, wenn man etwas in dieser Richtung lesen will, aber den Kauf würde ich nicht unbedingt empfehlen.

1 Kommentar:

  1. danke für deinen lieben KOmmentar
    ich liebe das Müsli auch und Cranberries Vanilla von kelloggs schmeckt auch super

    http://marmeladenglas-momente.blogspot.com/

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